Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Januar um 0,2%
Neuchâtel, 23.02.2026 — Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Mineralölprodukte und pharmazeutische Spezialitäten. Im Vergleich zum Januar 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für Elektrizität, Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte, Mineralölprodukte und Schlachtschweine verzeichnet. Teurer wurden dagegen Uhren.
Für den Rückgang des Importpreisindexes gegenüber dem Dezember 2025 waren insbesondere Mineralölprodukte, pharmazeutische Spezialitäten sowie Erdöl und Erdgas verantwortlich. Billiger wurden auch medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Rohkaffee, Metallprodukte, Tablets und elektronische Bauelemente und Leiterplatten. Steigende Preise zeigten demgegenüber Kern- und Steinobst, Metalle und Metallhalbzeug sowie Gemüse, Melonen und Kartoffeln.
Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS.
