News
Prüfung des Einsatzes von Linked Data Services
Linked Data Service (LINDAS) ist eine IT-Dienstleistung des Bundesarchivs (BAR). Mit LINDAS können Bund, Kantone und Gemeinden frei verfügbare, sogenannte offene Verwaltungsdaten (Open Government Data – OGD) vernetzen und publizieren. LINDAS ermöglicht es Maschinen, Informationen aus verschiedenen Quellen zu kombinieren. Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft können die publizierten Daten uneingeschränkt wieder- und weiterverwenden. Das BAR hat LINDAS zwischen 2017 und 2020 für 2,2 Millionen Franken aufgebaut. Seit 2020 ist es im Einsatz. Derzeit erneuert das BAR die Plattform im Rahmen des Projekts LINDASnext technisch und organisatorisch für 1,5 Millionen Franken. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob LINDAS strategisch sowie operativ ausreichend ausgereift und aufgestellt ist, so dass ein koordinierter, flächendeckender und interoperabler Einsatz im Bund möglich ist.
Nachprüfung der Umsetzung einer wesentlichen Empfehlung: Risikomanagement
Pro Helvetia (PH) ist die Schweizer Kulturstiftung. Ihre Mission ist es, zeitgenössisches, professionelles Kunstund Kulturschaffen von gesamtschweizerischem Interesse zu fördern. Im Jahr 2024 hat die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) eine Prüfung des Risikomanagements durchgeführt und eine wesentliche Empfehlung an PH ausgesprochen: ein auf die Grösse und Geschäftstätigkeit abgestimmtes, wirksames und hinreichend formalisiertes Risikomanagement zu implementieren. Die EFK hat nun eine Nachprüfung zur Umsetzung dieser wesentlichen Empfehlung durchgeführt.
Staatssekretär Alexandre Fasel führt politische Konsultationen mit Frankreich
Der Staatssekretär des EDA, Alexandre Fasel, führte am 10. Juni 2026 in Bern politische Konsultationen mit Martin Briens, dem Generalsekretär des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten. Zu den Gesprächsthemen gehörten die bilateralen Beziehungen, europapolitische Fragen und das aktuelle Weltgeschehen.
Emissionsergebnis der Bundesanleihen
Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat am 10.06.2026 eine Anleihe im Auktionsverfahren emittiert: 0.875%, Laufzeit 24.06.2041 (Neuemission). Das Emissionsvolumen (exkl. Eigenbestand) beträgt total 415.170 Millionen Franken.
Soirée Suisse
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) - es gilt das gesprochene Wort
Übergabe der Beglaubigungsschreiben
Übergabe des Beglaubigungsschreibens der neu in der Schweiz akkreditierten Botschafterinnen und Botschafter
Agenda 2030: Bund, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren über wirksame Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele
Wie können die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz wirksam vorangebracht werden? Diese Frage stand im Zentrum eines Anlasses der Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit (AWN) des EDA mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kantonen, Gemeinden, der Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie des Bundes am 9. Juni 2026 in Bern. Sie alle hatten zum Länderbericht der Schweiz zur Agenda 2030 Beiträge geliefert, den der Bundesrat am 13. Mai 2026 verabschiedet hat.
Schweizer Armee stärkt digitale Verteidigungsfähigkeit an NATO-Übung
Die Schweizer Armee nimmt an der multinationalen NATO-Interoperabilitätsübung CWIX 2026 teil, welche am 10. Juni im polnischen Bydgoszcz startet. In den kommenden drei Wochen arbeiten dort über 3500 Spezialistinnen und Spezialisten aus 41 Nationen gemeinsam an der Weiterentwicklung digitaler Fähigkeiten für multinationale Operationen. Der Fokus liegt auf der Vernetzung von Führungs- und Informationssystemen, sicheren Kommunikationslösungen und der Stärkung der digitalen Einsatzfähigkeit.
BAG – Müller ruft das Notizset «Fashion» der Marke Wicked wegen zu hoher Phthalategehalte zurück
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Kanton Aargau ruft Müller das Notizset «Fashion» der Marke Wicked zurück. Das Produkt enthält Phthalate, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Produkt nicht mehr verwenden und erhalten gegen Rückgabe des Produkts eine entsprechende Gutschrift im Wert des Kaufpreises.
Schweiz und Japan stärken ihre Vereinbarung zu den Bio-Produkten
Gestützt auf ihre langjährige Handelspartnerschaft haben Japan und die Schweiz am 9. Juni 2026 die Äquivalenz ihrer jeweiligen Standards für die biologische Produktion bestätigt. Gleichzeitig wurde der Anwendungsbereich in Bezug auf die Herkunft biologischer Zutaten für Japan erweitert. Durch die Aktualisierung der Vereinbarung wird der Handel mit Bio-Produkten zwischen den beiden Ländern gestärkt und vereinfacht.
Vertrauen in öffentliche Institutionen: grosse Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Eine vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Frauen in der Schweiz den öffentlichen Institutionen weniger vertrauen als Männer. Die Schweiz zeichnet sich im internationalen Vergleich zwar durch ein hohes Vertrauen in die Institutionen aus, weist in diesem Bereich aber auch eines der grössten geschlechtsspezifischen Gefälle auf.
ESTI – BenQ ruft GV31 Mini-Projektor zurück. Der Akku kann überhitzen und dadurch ein Brandrisiko entstehen.
In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft BenQ den GV31 Mini-Projektor zurück. Der Akku kann überhitzen und dadurch ein Brandrisiko entstehen. Konsumentinnen und Konsumenten können das Produkt an BenQ zurücksenden und erhalten einen Akkutausch oder ein Upgrade auf GV32.
