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Neuer Faktenbericht (Aviatik) der SUST verfügbar
Ein neuer Faktenbericht (Aviatik) ist auf der Webseite der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.
Das Point Zero Forum in Zürich beschäftigt sich mit der Zukunft der globalen Finanzwelt aus europäischer Sicht
Wie Stablecoins, KI und Quantentechnologien einen globalen Wettlauf um die Kontrolle über die Finanzwelt auslösenEine neue Finanzordnung nimmt Gestalt an. Technologien, die sich einst in der Pilotphase befanden, werden nun in Live-Umgebungen eingesetzt, um den Geldfluss, die Funktionsweise der Märkte und die globale Steuerung von Systemen neu zu gestalten. Stablecoins entwickeln sich zu Abwicklungskanälen, die Tokenisierung verlagert Vermögenswerte auf programmierbare Infrastrukturen, künstliche Intelligenz beginnt, Transaktionen autonom auszuführen, und Quantentechnologien gestalten die Grundlagen von Sicherheit und Systemdesign neu. Zusammen verstärken diese Veränderungen den globalen Wettlauf der großen Volkswirtschaften und Unternehmen um den Aufbau, die Skalierung und die Kontrolle der Finanzinfrastruktur der nächsten Generation.Da Europa seine Führungsrolle im Regulierungsbereich durch Rahmenwerke wie MiCA ausbaut und die Schweiz sich als neutrale Brücke zwischen Finanzsystemen, Kapital und Innovation positioniert, rückt die Region bei der Gestaltung der Zukunft der globalen Finanzwelt immer stärker in den Fokus.Vor diesem Hintergrund findet die fünfte Ausgabe des Point Zero Forums 2026 vom 23. bis 25. Juni 2026 im Kongresshaus Zürich unter dem Motto A Financial System Rewired: Trust, Compliance and Protocols in a Shifting World statt. Im Jahr 2025 brachte das Forum mehr als 1.300 Teilnehmer aus über 60 Ländern zusammen.Gleichzeitig findet in Zürich die Swiss FinTech Week statt. Ein gutes Beispiel wie die Schweiz internationale und nationale Kompetenz im Bereich Finanzinnovation zusammenbringt.Das Point Zero Forum, das vom Schweizer Staatssekretariat für internationale Finanzfragen und dem in Singapur ansässigen Global Finance and Technology Network (GFTN) organisiert wird, hat sich zur führenden Plattform in Europa entwickelt, auf der sich die Teilnehmer darüber abstimmen, wie Finanzsysteme der nächsten Generation gestaltet, gesteuert und in großem Maßstab eingeführt werden.Eine globale Konvergenz von Politik, Technologie und FinanzenDas Point Zero Forum bringt eine hochkarätige Gruppe globaler Entscheidungsträger zusammen, die das Finanzsystem prägen, darunter Vertreter von Regierungen, Zentralbanken, Finanzinstituten, Technologieunternehmen und globalen Organisationen.Vertreter des öffentlichen Sektors und politische Entscheidungsträger sind unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter, EU-Kommissarin Maria Luís Albuquerque sowie Alvin Tan, Staatsminister und Vorstandsmitglied der Monetary Authority of Singapore (MAS), sowie Christoph König, stellvertretender Staatssekretär, Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF).Weitere renommierte Referentinnen und Referenten stammen aus Zentralbanken und internationalen Organisationen, global tätigen Finanzinstituten und führende Persönlichkeiten im Bereich digitale Vermögenswerte und Zahlungsverkehr sowie Technologie und Infrastruktur.SCHLÜSSELTHEMENIn einer fragmentierten Landschaft, in der Europa reguliert, Asien aufbaut und die USA die Liquidität skalieren – welches Modell wird sich als globaler Standard für die Finanzinfrastruktur durchsetzen?Die globale Finanzwelt spaltet sich auf verschiedene Machtzentren auf: Europa setzt regulatorische Standards, Asien treibt die praktische Umsetzung voran und die Vereinigten Staaten sichern die Liquidität durch dollarbasierte Systeme.Wer wird die Grundlagen des nächsten Finanzsystems aufbauen und besitzen, wenn die Infrastruktur von Pilotprojekten in den produktiven Einsatz übergeht?Stablecoins, Tokenisierung, KI und Quantencomputing konvergieren, um die Finanzinfrastruktur neu aufzubauen und Systeme von der Experimentierphase hin zu skalierbaren, programmierbaren und autonomen Umgebungen zu verlagern.Kann die Schweiz den Entwurf für programmierbare Finanzen vorlegen und zur Brücke zwischen konkurrierenden Finanzsystemen werden?Die Schweiz treibt die Integration von programmierbarem Geld in die Finanzinfrastruktur voran und positioniert sich als globaler Knotenpunkt, der Zahlungs-, Wertpapier- und Compliance-Systeme miteinander verbindet.Was geschieht mit Souveränität und Vertrauen, wenn Finanzsysteme von menschlicher Aufsicht zu maschineller Ausführung übergehen?Steigende Herausforderungen für Regulierungsbehörden und politische Entscheidungsträger: Souveränität, Skalierbarkeit und Vertrauen – während sich die digitale Dollarisierung beschleunigt und Systeme fragmentieren, stehen politische Entscheidungsträger unter wachsendem Druck, die Währungshoheit zu wahren und gleichzeitig Vertrauen in maschinengesteuerte Finanzsysteme zu schaffen. Wie können politische Entscheidungsträger Souveränität und Vertrauen bewahren und gleichzeitig Innovation auf globaler Ebene ermöglichen?Medienkontakt:Mario TuorLeiter Kommunikation SIFEidgenössisches Finanzdepartement EFDStaatssekretariat für internationale Finanzfragen SIFTelefon + 41 58 481 34 96Mobil +41 79 550 28 60Email: mario.tuor@sif.admin.chPreeti DawraLeiterin KommunikationGlobal Finance & Technology NetworkEmail: preeti.dawra@gftn.com
Ignazio Cassis eröffnet die neue Schweizer Botschaft in Athen: «Schweizer Haus der Kultur, Forschung und Diplomatie»
Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 22. bis 23. Mai 2026 nach Griechenland. Dort trifft er sich mit Aussenminister Giórgos Gerapetrítis und Verteidigungsminister Nikos Dendias. Zudem nimmt der Vorsteher des EDA an der Einweihung der neuen Schweizer Botschaft in Athen teil.
Abschaltung «MWST-Abrechnung easy»
Die ESTV hat die wichtigsten Onlineservices ins neue ESTV-Portal überführt. Aufgrund erhöhter Sicherheitsanforderungen kann «MWST-Abrechnung easy» nicht mehr genutzt werden. Bisherige Nutzerinnen und Nutzer von «MWST-Abrechnung easy» müssen deshalb jetzt auf «MWST-Abrechnung pro» wechseln. Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch den Registrierungsprozess.
Die Schweiz und Deutschland betonen Wert der Zusammenarbeit in der aktuellen Lage
Bundespräsident Guy Parmelin ist am Dienstag, 19. Mai 2026, in Berlin mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz zusammengekommen. Im Zentrum des Treffens standen bei den bilateralen Beziehungen die Themen Wirtschaft, Innovation und Forschung und darüber hinaus die Wettbewerbsfähigkeit Europas sowie die europäische Sicherheitsarchitektur.
Polens Präsident Karol Nawrocki nächste Woche zum Staatsbesuch in der Schweiz
Der polnische Präsident Karol Nawrocki wird am Mittwoch, 27. Mai 2026, zu einem zweitägigen Staatsbesuch in der Schweiz erwartet. Der Bundesrat unter der Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin unterstreicht mit der Einladung die Bedeutung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Polen. Seit der Wende 1989 war in jeder Dekade ein polnisches Staatsoberhaupt zu Gast in der Schweiz.
Schweiz und Luxemburg vereinbaren regelmässigen Finanzdialog
Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements, hat am 19. Mai 2026 in Bern den luxemburgischen Finanzminister Gilles Roth empfangen. Sie vereinbarten einen regelmässigen Finanzdialog zwischen der Schweiz und Luxemburg. Beide Länder wollen als erfolgreiche Finanzstandorte zur Wettbewerbsfähigkeit Europas beitragen.
Der Fotokünstler Christian Scholz schenkt der Schweizerischen Nationalbibliothek eine komplette Edition von «501 – Portraitwerk Schweiz. Ein künstlerisches Programm»
Die Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek erhält eine bedeutende Schenkung zur Erweiterung ihrer umfassenden Sammlung an fotografischen Portraits. Der Zürcher Fotokünstler Christian Scholz (*1951), zusammen mit seiner Familie, überlässt dem Bund eine komplette Edition des Œuvres «501 – Portraitwerk Schweiz. Ein künstlerisches Programm». Bekannte Schweizer Persönlichkeiten sind darin zu entdecken, aber auch viele Unbekannte, die sich in ihrer Gesamtheit zu einem reich modulierten «Gesicht der Schweiz» zusammenfügen.
Wandern in der Schweiz: Neue Ausstellung der Bibliothek am Guisanplatz
Die neue Ausstellung der Bibliothek am Guisanplatz BiG widmet sich dem Thema Wandern. Vom 22. Mai 2026 bis am 26. November 2027 zeigt sie ein facettenreiches Panorama rund um die beliebte Freizeitaktivität. «Unterwegs. Wandern in der Schweiz» entstand in Zusammenarbeit mit swisstopo, den Schweizer Wanderwegen und dem Bereich Langsamverkehr des Bundesamtes für Strassen ASTRA.
Neue Materialien für die Elektrolyse: Grünen Wasserstoff günstiger herstellen
Grüner Wasserstoff – mit erneuerbarer Energie aus Wasser hergestellt – ist ein wichtiger nachhaltiger Treibstoff und Energiespeicher. Seine industrielle Herstellung ist allerdings deutlich teurer als die konventionelle Gewinnung von Wasserstoff aus fossilen Quellen. Empa-Forschende entwickeln mit ihren Partnern Materialien für die Wasserelektrolyse, die nicht nur leistungsfähiger und günstiger sind, sondern sich auch in industriellem Massstab skalieren lassen.
«Eine Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern? Berechtigte Sorgen, falsches Mittel» (fr)
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) anlässlich einer Veranstaltung zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» in Bulle – Es gilt das gesprochene Wort
Neuer Abschlussbericht (Aviatik) der SUST verfügbar
Ein neuer Abschlussbericht (Aviatik) ist auf der Website der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.
